Rückblickend auf die ersten 4 Wochen TK

Wenn ich bedenke, das ich nun schon seit vier Wochen in der Tagesklinik bin, hab ich doch ganz gut durchgehalten. An den „Stundenplan“ habe ich mich aber immer noch nicht gewöhnt. Zum Glück hängt der Plan ja aus.

Die Leute unserer Gruppe sind einfach super, es ist auch immer ein Kommen und Gehen. Aber solange man nicht mehr der/die Neue ist… ist halt besser, wenn man schon dazu gehört.  Die Integration war einfach, man wurde nett aufgenommen und sie nehmen alle echt super Rücksicht wegen meiner Augen.

Meine größte Befürchtung, die Gruppensitzungen, na ja, ist nicht mein Ding, aber man hört mal das es anderen ähnlich geht. Man ist nicht allein mit seinem Problem.

Auch wenn ich Anfangs nicht so richtig sicher war, das es mir helfen wird, habe ich doch diese Woche meine Grenzen teilweise erreicht. So langsam fange ich an, mich etwas zu öffnen und die Anderen hinter meine Mauer gucken zu lassen. Man zieht sich aus den Gruppengesprächen das raus, was man für sich gebrauchten kann.

Die verschiedenen Therapeuten sind super, aber auch hartnäckig. Das nervt etwas, zumal das ständige nachfragen und ihre tollen Interpretationen. Damit hab ich so meine Probleme.

Kommen wir mal zu den einzelnen Therapiearten, die ich dort so habe: Kommunikative Bewegungstherapie, Kognitives Training, Soziales Kompetenztraining, Visite, Gruppengespräche, Sport/Bewegung, Ergotherapie, Musiktherapie und Einzelgespräche…

 

Um mal das Thema etwas zu wechseln… Thema: Fahrtstrecke

Wegstrecke 1 (1-2 Wochen): Bus – Straßenbahn inkl. kurz zu Fuß ca. 1 h

Wegstrecke 2 (ab 3. Woche): Bus – Auto (hin), Auto – Laufen (rück) ca. 30 min

Eigentlich wollte ich mit dem Taxi fahren, aber so spare ich täglich 10 Euro (Transportschein). Aber es geht auch so, auch wenn es da noch dunkel ist.

 

 

 

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